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. Tristan und Isolde in München: ...neues "Traumpaar" für die Titelrollen. (...) kam Linda Watson zum Einsatz. Dass das ihre absolute Lieblingsrolle ist, brauchte sie nicht (...) zu bekräftigen - sie war in Erscheinung, Spiel und Gesang "dies wundervolle Weib", das nicht nur Tristan begehrenswert erscheinen muss - eine sowohl königliche als auch liebevolle Isolde, ohne die mindesten stimmlichen Probleme, mit viel sagender Gestik, Wort- und Tonvermittlung. Der neue Merker, Dez. 2007 Sieglinde Pfabigan
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Das Wunder in der Los-Angeles-Produktion war die königliche Isolde von Linda Watson. Nach den großartigen Kritiken über ihre Kundry in Wagners "Parsifal" (L.A. 2005) und der Walküre in Wagners gleichnamiger Oper (Washington, DC 2007), war ich zwar auf auf einen starken Eindruck gefasst, sie als irische Königin zu erleben. Doch übertraf sie meine kühnsten Erwartungen.
Watsons Mittellage, mit der sie ihre Kundry so interessant gestaltet, ist reich und schön, und sie liefert ihre weit über die Lautstärke des vollen Wagnerorchesters aufsteigenden Höhen, mit der Kraft und Präzision, die nur nach Jahren des Singens großer Wagner-Sopranrollen erlangt werden kann. Ihre Stimme zeigt dabei keinerlei Anzeichen von Verschleiß. Ich glaube, die Welt beginnt gerade erst zu verstehen, wie wichtig Watson für die Wagner-Vorstellungen des frühen 21.Jahrhunderts ist. Opera Warhorses about L.A. Oper – 23. Januar 2008
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Heldentenor John Treleaven als Tristan und die amerikanische Sopranistin Linda Watson als Isolde gaben eine hervorragende Vorstellung und meisterten ihre Partien mühelos bis zum Schluss. Hyper Review, Ester Molayeme
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Tristan und Isoldes feurige Liebe erhitzte den Dorothy Chandler Pavillon während des Eröffnungsabends. Die aus Orinda stammende Sopranistin Linda Watson war atemberaubend als Isolde, die sie bereits 42 Mal (einschließlich dieses Eröffnungsabends) gesungen hat und demnächst in Amsterdam singen wird. (Sie sagt, sie übt sieben Stunden täglich!). "Linda hat eine Stimme von reicher Schönheit, Qualität und Größe," kommentierte Placido Domingo. Beverly Hills Courier, January 25 2008
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Linda Watson war eine bewegende Isolde, ihre Stimme beherrschte den Abend. (…) Es war eine gewinnende Leistung. PR-insinde, 20.1.2008
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Vor zehn Jahren eroberte die amerikanische Sopranistin Linda Watson die Wagnerszene mit ihrem Bayreuth-Debüt als Kundry. Dabei handelte es sich um eine Mezzosopranrolle. In letzter Zeit erweitert sie ihr Repertoire ausschließlich mit Sopranrollen. Ihr Gesang zeigt solide Stärken in der Tiefe und ebenso eine brillante, reine Höhe. (...) Der Charme und die Klarheit ihres Gesangs lassen selbst verwöhnte Wagnerianer jubeln. Truman C. Wang
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Mit knapp fünf Stunden einschließlich zweier Pausen war es zwar ein langer Abend, aber das Warten auf Linda Watsons ätherischen "Liebestod" hat sich mehr als gelohnt. Sie sang jedes Wort mit voluminösem, das Herz berührendem Klang. Und dann das Erlebnis des letzten Momentes der Vereinigung. Dies war ohne Zweifel der Vorläufer einer Reihe von großartigen Dingen, die noch kommen werden, denn für die nächsten Saison ist Linda Watson als Brünnhilde im allerersten "Ring" der L.A.Oper vorgesehen." Carie J. Delmar, OperaOnline.us, 19.Januar 2008
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Linda Watson als Isolde ist Beweis dafür, dass amerikanische Soprane Wagner mindestens so gut, wenn nicht gar besser, singen können als deutsche.
Über den ganzen Abend lag Watsons Stimme mit angenehm auffallender Resonanz und reinem Ton laut und deutlich über dem Orchester. Ihre wohl überlegte und aufrichtige Phrasierung in Verbindung mit ihrem selbstsicheren und natürlichem Spiel macht Watson zu einer Bühnenerscheinung, die man erlebt haben muss.
Mehr als alles andere vermochte ihre abschließende, schmerzlich schöne Arie, der "Liebestod", mit der ausgebauten Gesangslinie begleitet von dem sich vom Orchestergraben her wie eine Wand ausbreitenden Wohlklang auch den unemotionalsten Zuschauer zu bewegen. Daily Trojan, Danielle Jacoby, 24.Januar 2008
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Über Stärke verfügte die Sopranistin Linda Watson als Isolde mehr als genug, und so bewies sich ihr Kunstvermögen darin, dass sie ihren Klang zügelte und dem ihres Partners Treleaven anpasste, besonders während des langen Liebesduetts im zweiten Aufzug. Pasadena Star-News San Gabriel Valley Tribune Whittier Daily News Robert D. Thomas, 20. Januar 2008
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Linda Watson, ein wahrer Wagnersopran, besitzt alle Kraft, das notwendige Durchhaltevermögen und die Musikalität für Isolde. Los Angeles Downtown News Marc Porter Zasada
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